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Archiv 2003 - 09


 

 

Archiv der Internetseite


"Treptower Wihnacht" 
...der Treptower Speicher ist
 jährlich zum Fest geschmückt.
 Am 1. Adventswochenende kommen
 ca.3700 Besucher aus Treptow und Umgebung
 ... hier die Bildergalerien
 Wihnacht 2002      Wihnacht 2003       Wihnacht 2004

 Wihnacht 2005      Wihnacht 2006

 Vorbereitung der Wihnacht
fleißige Hände machen den Alten Speicher schön...

2010

Nachruf zum Tode von Frau Erna Kaiser
In den ersten Februartagen erreichte uns die Todesnachricht von Frau Erna Kaiser - einer geschätzten Mitbürgerin unserer Stadt.
Erna Kaiser war von 1940 bis 1978 in Altentreptow und den umliegenden Dörfern als Hebamme tätig. In der Zeit nach dem Krieg kam sie zu Fuß, mit dem Pferdewagen und später als Motorradfahrerin bei Wind und Wetter in die Häuser und stand tausenden von Müttern bei der Geburt ihrer Kinder zur Seite. Später war Erna Kaiser bis zum Eintritt ins Rentenalter als Hebamme im Altentreptower Entbindungsheim tätig. Eine kurze Rückkehr in das Berufsleben machte sich im harten Winter 1979 erforderlich, Erna Kaisers Berufserfahrung wurde wieder benötigt. Selbstverständlich stand sie zur Verfügung. Sie war die letzte Hebamme, die diese Tätigkeit in unserer Stadt ausübte. 6000 Kinder erblickten mit ihrer Hilfe das Licht der Welt.
Die Stadt Altentreptow ehrte die Lebensleistung von Frau Erna Kaiser anlässlich der 750-Jahr-Feier im Jahre 1995.
Ihr Lebensabend war gezeichnet von schwerer Krankheit. In dieser Zeit durfte sie viel Hilfe, Beistand und Zuneigung erfahren. Erna Kaiser verstarb im Alter von 93 Jahren und wurde auf dem Altentreptower Friedhof beigesetzt.
Ihr berufliches und persönliches Engagement wird in die Stadtgeschichte einfließen und einen würdigen Platz erhalten.
In stillem Gedenken
Sybille Kempf           Ulrich Heuer
Bürgermeisterin       Bürgervorsteher

2009

 Amtskurier als PDF Datei
die elektronischer Ausgabe als PDF-Datei

 Einstiger Bürgermeister verstorben
VON CHRISTINA WEINREICH
Manfred Lups lebt nicht mehr. Der Verstorbene lenkte vom1. Februar 1979 bis zum 21. Mai 1990 als Bürgermeister die Geschicke der Stadt Altentreptow. In der Liste aller bisherigen Bürgermeister der einstigen Ackerbürgerstadt steht Manfred Lups an 62. Stelle. Zeit seines Lebens war er ein engagierter Mensch, an dessen Einstieg ins Berufsleben die Lehre zum Maler stand. Er arbeitete in der SED-Kreisleitung, leitete die PGH „Ornament“, den VEB (K) Bau und stand schließlich ab 1979 als Bürgermeister an der Rathausspitze.
Befragt man Weggefährten, die den Malermeister einen Teil seines Lebens begleitet haben, sind alle Erinnerungen gleich: Manfred Lups war ein aufrichtiger, ideenreicher und zupackender Mensch. Und: Er hat Altentreptow geliebt, die Stadt war dem in Grischow Geborenen Heimat. „Wir haben gemeinsam manches organisiert im Haus der Jugend, das heute Fritz-Reuter-Haus heißt und das er Jahre geleitet hat. In seiner Zeit war dort immer etwas los“, erinnert sich der Ex-Altentreptower Malte Splettstößer. Einer Idee, die ihm gefiel, sei meistens ohne zu zögern der Satz „Machen wir!“ gefolgt. Sportlerforen, Filmball, Förderung junger Talente, Tanzabende – immer habe er etwas für sein Altentreptow und damit für die Altentreptower getan. Manfred Lups hat Spuren hinterlassen. Als Mensch, als Kommunalpolitiker. Wobei er zwischen beidem nicht unterschied. Das Wochenmarkttreiben war eine seiner Ideen und beispielgebend. Mit Vehemenz setzte er sich für die Gestaltung des Heimattierparks am Klosterberg ein, „erfand“ die Namensweihe und lud alljährlich vor dem Weihnachtsfest allein stehende Rentner ins Rathaus zum Essen und Erzählen ein. Letzteres natürlich in seiner Lieblingsmundart, dem Plattdütschen. Er rückte die Stadt in den Fokus der Öffentlichkeit, ehrte rührige Treptower mit eigens für sie gefertigten Keramikplaketten, die noch heute in manchen städtischen Haushalten bewahrt werden. „Manfred Lups hat sich absolut mit der Stadt identifiziert“, sagen Gefährten. Und er sei seiner politischen Überzeugung immer treu geblieben. Auch nach 1989. Nach der politischen Wende wirkte er noch eine Legislaturperiode in der Stadtvertretung auf der Liste der Volkssolidarität mit. Danach zog er sich aus der Öffentlichkeit zurück. Der gern ironisch Grantelnde verstummte, litt an gesellschaftlichen Entwicklungen, die nicht seinen Idealen entsprachen. Erst die „Treptower Wihnacht“ holte ihn plötzlich ins städtische Leben zurück; Manfred Lups begann wieder zu malen. Privat tat er das übrigens sein Leben lang. Er bebilderte mit Hilfe seiner Frau in mühevoller Kleinarbeit den großen Speicher von Altentreptow mit Märchenmotiven, bei deren Anblick so manches Kind zu träumen begann. Damit vermachte er den Treptowern einen einmaligen Schatz. Wenn es etwas typisch Manfred Lups‘sches gab, so war es seine Art der Begrüßung von Treptowern. Statt eines „Guten Tag“ kam oft ein „Na, mien Jung“ über seine Lippen. Egal, wer vor ihm stand, und es erzeugte ein wärmendes Gefühl von Herzlichkeit und Vertrautheit.
Manfred Lups erlag am 17. Februar im Alter von 73 Jahren einer langen schweren Krankheit.

 N A C H R U F
zum Tode von Manfred Lups, Bürgermeister i. R.
Die Nachricht vom Tode des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt Altentreptow Manfred Lups macht uns sehr betroffen.Manfred Lups hat in den Jahren von 1979 bis 1990 die Geschicke der Stadt Altentreptow gelenkt und geleitet.
In Treptow a. Toll. – dem späteren Altentreptow ist er durch alle Etappen seines Lebens gegangen. Er hat diese Stadt immer als für ihn wohltuenden Lebensmittelpunkt betrachtet.
Ob in der Kindheit, als Jugendlicher, als Familienvater aber auch im Berufsleben – in seiner persönlichen Entwicklung war Altentreptow immer Maßstab für ihn.
Mit der Übertragung der Verantwortung des Bürgermeisters von Altentreptow gab es in seinem Leben einen ganz besonderen Höhepunkt. Auf seine Weise, in der ihm eigenen Art, war er stets bemüht, in seiner Stadt das Beste für die Gemeinschaft zu erreichen. Da wo er stand – packte er mit an. Er schmiedete Pläne und setzte Ideen um. Manches, was in unserer Stadt geschaffen wurde, trägt seine Handschrift. Dabei denke ich an die Mehrzweckhalle am Klosterberg, die wir heute gerne als moderne Sporthalle nutzen.
Ein ganz persönlicher Dank gilt seiner Loyalität, die er nach Beendigung seiner Dienstzeit seiner Stadt und der Zusammenarbeit mit uns entgegen brachte. So hat er viel Freude daran gehabt, als er das Wandgemälde im Rathaussaal restaurierte.
Die inhaltliche Gestaltung der Treptower Wihnacht ergänzte er ständig mit neuen Ideen, denen er durch Wort und Bild Ausdruck verliehen hat.
Wir verneigen uns vor den verstorbenen Manfred Lups in stillem Gedenken.

Sein berufliches und persönliches Engagement wird in der Geschichte der Stadt Altentreptow einen würdigen Platz finden.

Sybille Kempf               Ulrich Heuer
Bürgermeisterin            Bürgervorsteher

Altentreptow im Jahre 2009

2008

 Amtskurier 2008
die elektronischer Ausgabe als PDF-Datei

 Ministerpräsident Sellering hielt Bürgersprechstunde ab
«Wir dürfen die Menschen vor Ort mit ihren Sorgen und Ängsten
 nicht allein lassen»

Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) hielt am
10. Dezember 2008 in Altentreptow  zum ersten Mal eine Bürgersprechstunde ab. Sellering hatte in seiner Regierungserklärung im Oktober angekündigt, ein Mal im Monat an jeweils unterschiedlichen Orten direkter Ansprechpartner für die Bürger zu sein. «Wir dürfen die Menschen vor Ort mit ihren Sorgen und Ängsten nicht allein lassen», sagte der Regierungschef. Wo es möglich sei, werde er Hilfestellung und Unterstützung geben.
Alle  Bürger die Fragen, Anregungen und Beschwerden vorzubringen hatten trafen auf einen interessierten Ministerpräsidenten der bis nach 19.00 Uhr im Rathaus weilte.

 2.Altentreptower Sozialtag
Am Samstag, den 12.04.2008 in der Zeit von 10.00 Uhr  bis 18.00 Uhr fand der 2. Treptower Sozialtag unter der Schirmherrschaft des Ministers Sellering statt. Vereine, Kirchengemeinde und Verbände stellten sich und ihre Arbeit vor.
Aus unserer Partnerstadt Meldorf hat sich auch Besuch angesagt.

 Kurt Feseler ist verstorben
NACHRUF Der Altentreptower erlag seiner Krankheit. Er war nicht nur als ehrenamtlicher Stadtchronist bekannt.
ALTENTREPTOW (CW). Kurt Feseler ist tot. Am 14. Mai verstarb er nach kurzer Krankheit. Er hinterlässt seine Frau, eine Tochter, zwei Enkel und ein Urenkel. Am 11. Juni wäre der Altentreptower 87 Jahre alt geworden. Der Verstorbene war im besten
Wortsinn nicht nur stadtbekannt. Seine Hobbys waren die Natur, die Pflege der plattdeutschen Sprache und die Historie. Die Geschichte der alten Ackerbürgerstadt Altentreptow lag ihm dabei besonders am Herzen. Wollte jemand in diesem Zusammenhang etwas recherchieren und kam nicht weiter, hieß es oft „Gehen Sie zu Herrn Feseler, der kann Ihnen garantiert helfen“. Er tat es stets ehrenamtlich, die Liebe zu seiner Heimatstadt Altentreptow war wohl sein Motiv, immer wieder in Annalen zu wühlen, bis er Gewünschtes fand. Bemerkenswert auch seine umfangreiche Korrespondenz, die er bis zu seinem Tode zu zahlreichen einstigen Treptower „Kindern“ intensiv unterhielt und so die Erinnerungen an die Kleinstadt in Australien oder Amerika wachhielt. Dorthin verschlug es nach dem Zweiten Weltkrieg etliche Treptower, die über Kurt Feseler die Bindung zur einstigen Heimat hielten. Auch für Autoren, die in jüngster Zeit über Altentreptow Bücher geschrieben und publiziert haben, war Kurt Feseler eine der am meisten angezapften Informationsquellen, gewissermaßen die wichtigste Instanz. Nicht zuletzt profitierten auch zahlreiche Leser des Lokalteils der „Freien Erde“ und seit der Wende des „Nordkurier“ von der Feseler’schen Leidenschaft für Historisches. Seine Beiträge, ob über die Ulanen in Treptow/a. Toll, die Entwicklung des Handwerkes in vorangegangenen Jahrhunderten in der Kleinstadt oder die Erinnerungen an Fritz Reuter oder Wilhelm Hentschel, alles wurde aus dem Lokalteil ausgeschnitten und fand Eingang in viele private Sammlungen über Altentreptow. Sein umfangreiches Archiv, das er über Jahrzehnte zusammentrug und sorgsam pflegte, stellte er stets auch der Öffentlichkeit zur Verfügung. So ist es auch ihm zu danken, dass Stadtgeschichte für künftige Generationen festgehalten wurde. Die bedächtige und uneigennützige Art des einstigen Malers wird besonders im Gedächtnis bleiben. Und sein verschmitztes Lachen, das beispielsweise immer dann erschien, wenn mal wieder städtische Geschichtszahlen durcheinander gebracht oder der Bussard für einen Falken gehalten wurde. In seinen letzten Jahren quälte es ihn regelrecht, wie mit Mutter Natur umgegangen wurde, oft zweifelte er an der Vernunft der Menschen.
Kurt Feseler wird nicht nur seiner Familie fehlen. ( Quelle: Treptower Tageblatt)

 Oldtimer und Traktorentreffen
Am Sonnabend den 3. Mai trafen sich Freunde alter Technik im Gewerbegebiet. Traktoren, PKW, LKW und Motorräder knatterten durch die Stadt.
Bilder hier...

 

 59. Deutsche Boxmeisterschaften der Junioren
Altentreptow - 3. -5.Mai 2007
Die Ausrichtung dieser Meisterschaft, für die der Ministerpräsident des Landes
M-V, Dr. Harald Ringsdorf die Schirmherrschaft übernommen hat, war ein Höhepunkt in der erfolgreichen Traditionsgeschichte des Sports in unserer Stadt.
alle Ergebnisse hier...
Veranstalter: Deutscher Boxsport-Verband
Ausrichter: SG Aufbau Altentreptow

2007

 St.Petri Kirche in Miniatur
am 26. Oktober wurde das Modell der Treptower Stadtkirche im Miniaturenpark Neubrandenburg feierlich enthüllt. Der Leiter des Parks Herr Völkert begrüßte die angereisten Altentreptower.
hier Bilder und Infos...

  Schützengilde Altentreptow
Die Schützengilde unserer Stadt ermittelte am Pfingstsonnabend traditionsgemäß ihren diesjährigen Schützenkönig.
Bei einem Festumzug mit Blasmusik und Böllerschüssen durch die Altstadt präsentierte sich noch einmal der Schützenkönig vom Vorjahr. In diesem Jahr schossen die Schützen aus Treptow und Grischow um die Schützenkette. Die beiden Gilden vereinigten sich, um ihre Vereinsarbeit zu intensivieren und gemeinsame Traditionen vortzuführen.

Die Treptower Schützengilde ist eine der ältesten in Deutschland. Sie wurde 1507 gegründet.
...mehr Bilder hier

2006

 Musikalische Radtour 2006
Beethoven, Schubert & Brahms
Musik und Natur in einer klingenden Symbiose - das könnte die Botschaft sein für die nun schon traditionelle Philharmonische Radtour, die in diesem Jahr durch das Tollensetal nach Altentreptow führte.
Bilder und Infos...

 Gemeinsam für unsere Stadt 
Inzwischen ist es zu einer guten Tradition geworden, dass wir im Oktober eines jeden Jahres eine Festveranstaltung durchführen.
Im Oktober werden im Reuterhaus  Personen die sich um unsere Stadt und ihre Mitmenschen verdient gemacht haben geehrt.
..wir sagen Dankesschön! 
2004 sehen Sie mehr...

2005 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...
2006 Kinder und Jugendliche

 Reuterausstellung 
Der große niederdeutsche Dichter  Fritz Reuter – lebte 1850 bis 1856 in Treptow a. Toll.  Anlässlich seines 130. Todestages zeigt  die  Heimatstube eine  Sonderausstellung
...hier mehr

2005

 Tag des offenen Denkmals
Etwa 30 interessierte Bürger nahmen an der Wanderung durch die Tollensestadt teil.
Das Thema Wasser stand im Vordergrund , und so wurden die Mühlen und Gräben der Stadt in Augenschein genommen.

4. Stadtwandertag  2004 
lesen Sie alles...
5. Stadtrundgang 2005 Bilder und Texte...

 Stadtvertreter gedenken M. Schmidt
es erreichte uns die Nachricht, dass Herr Manfred Schmidt am 30. Januar 2005 nach langer schwerer Krankheit im Alter von 75 Jahren in Wuppertal verstorben ist.
Herr Manfred Schmidt war ein gebürtiger Altentreptower.
Er hat am 29. April 1945 gemeinsam mit einem Freund eine Tat vollbracht, die für unsere Stadt von außerordentlicher Bedeutung war. Auf Geheiß seines Vaters, des damaligen Superintendenten Schmidt, hat er zwei weiße Bettlaken an den Kirchturmluken unserer St. Petri Kirche befestigt, um damit den auf die Stadt zukommenden Truppen der Roten Armee den Friedenswillen der Altentreptower zu  signalisieren.
Manfred Schmidt hat als 15-jähriger junger Bursche mit dazu beigetragen, dass in unserer Stadt keine sinnlosen Kämpfe zum Kriegsende geführt wurden.
Dafür sind wir ihm zu Dank verpflichtet.

2004

 Kommunalwahl 2004 
Der Gemeindewahlausschuss Altentreptow kam am 14. Juni um 18 Uhr im Saal des Rathauses zusammen, um die Ergebnisse der Kommunalwahl zu bestätigen.
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2003

Bürgermeisterwahl 2003  
in der Stadt Altentreptow am 
23. März 2003 gemäß §13 Kommunalgesetz für das Land Mecklenburg-Vorpommern.
... alle Zahlen

 Rückbau des alten Freibades 
Eine Cuxhafener Firma hat den Auftrag zum Rückbau erhalten.
Die Baumaßnahme ist mit 43.000€ veranschlagt. 
Bis September soll das alte Betonbecken verschwunden und eine natürliche Teichanlage gestaltet sein. In weiteren Bauabschnitten ist geplant, dort eine Naturbelassene Badestelle anzulegen, die sich in das Gesamtkonzept Klosterberg - Festwiese - Großer Stein einfügt. Etwa 80.000 Euro werden für dieses Vorhaben eingesetzt. Geld, das von Windkraftinvestoren für Ausgleichsmaßnahmen gezahlt wurde.
...Bilder

 Plattdeutsch-Kenner wird zum Wort-König 
„schwienplietsch“
Im Rahmen der 10. Stavenhagener Reuter-Festspiele wurde  Siegfried Mamerows Vorschlag von einer niederdeutschen Jury zum „Plattdüütschen Wurt des Jahres 2003“ erklärt.
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 Seit 1992 verließen über 1000 Bürger die Stadt Altentreptow 
Laut Statistik des Landesamtes lebten in Altentreptow 1992 noch 7581 Bürger. Ein Jahr später waren es 7470 und 1999 fiel sie mit 6914 erstmals unter die 7000er Grenze. Am 17. Oktober, so teilte Edith Kiepsel vom städtischen Einwohnermeldeamt mit, lebten 6548 Frauen und Männer in der einstigen Ackerbürgerstadt. 
29 Geburten, davon 16 Jungen und 13 Mädchen, stehen 56 Sterbefällen gegenüber.

 Brand in der Unterbaustrasse
In den frühen Morgenstunden des 23. Juli 2003 brach in der Unterbaustraße 20 ein großer Brand aus. Es war notwendig - neben den Altentreptower Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr - auch die Wehren aus Burow, Werder und Teetzleben zur Brandbekämpfung heranzuziehen. Im Namen dieser Kameraden und in meinem persönlichen möchte ich mich auf diesem Wege für die unkomplizierte Hilfe und das Engagement einiger Anwohner der Unterbaustraße bedanken. Hierzu zählen u. a. Frau Jesch, Angestellte eines Geschäftes in der Unterbaustraße, die kurzerhand frühmorgens für die Feuerwehrmänner Kaffee kochte und Bockwurst ausgab.Herr Klatt, der Kuchen spendierte und dem Eigentümer der Gaststätte "Himalaja", der zum Mittag alle mit Pizza versorgte.
Dank gilt auch den Arbeitgebern, die den Feuerwehrmännern die Freistellung ermöglichten, sodass der Brand unter Kontrolle gebracht werden konnte und eine Brandwache gesichert war. Nur durch das umsichtige und schnelle Reagieren aller Feuerwehrkameraden konnte ein Ausbreiten des Feuers verhindert werden.Ich denke, dass das die Anerkennung aller Altentreptower findet und dies das größte Lob ist.