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Auf
Grund der vielen Nachfragen stellen wir an
dieser
Stelle
unser Wappen vor.
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Altentreptow
Lothar Hardt
Tel.:03961 214618
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JO
& JOSEPHINE
Das
Gesangsduo
aus unser Stadt begeistert Jung und Alt in aller Welt...
|
Berichte
aus Natur und Umwelt
vom Naturfreund und Hobbyornithologen
H. Käckenmeister, Matthias Schroth und Stefan Haak
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Lebendes Fossil in den Bächen um Altentreptow
Bachneunauge
ist in unserer Region (noch nicht)
ausgestorben ?
Immer wieder erreichen uns Berichte von seltsam aussehenden
Fischen in den Bächen der Region. Es handelt sich nach den
Beschreibungen um das
Bachneunauge. Dieses seltene Lebewesen ist das einzige stationär
lebende Rundmaul in Deutschland. Es besiedelt klare Bäche
und kleine Flüsse.
Im Tuchmachergraben,
im Teetzlebener Mühlenbach und im im Goldbach sollen in den 1960er
Jahren noch viele Bachneunaugen gelebt haben.
Das Bachneunauge wird bis zu 15 cm
groß und erinnert von seinem Aussehen her zunächst an einen jungen Aal,
ist mit diesem und den übrigen Fischen aber nicht näher verwandt. Es
gehört vielmehr zu den so genannten Rundmäulern, einer sehr
altertümlichen Tiergruppe, die keine Unterkiefer ausgebildet haben. Der
deutsche Name leitet sich davon ab, dass Nasengrube, Auge und sieben
Kiemenöffnungen von der Seite gesehen eine Reihe von neun markanten
"Augen" ergeben.

Im Gegensatz zu Meer- und
Flussneunauge ist das Bachneunauge (Lampetra planeri) das einzige
stationär lebende Rundmaul in Deutschland. Es besiedelt klare Bäche und
kleine Flüsse in der Forellen- und Äschenregion. Die meiste Zeit seines
Lebens verbringt es im Larvenstadium (Querder), das drei bis vier Jahre
dauert. Während dieser Zeit lebt der Querder im Sand verborgen. Nur das
Maul ragt etwas ins strömende Wasser um Schwebteilchen, von denen sich
der Querder ernährt, aus dem Wasser filtrieren zu können.
Im 3. oder 4. Herbst bildet sich der
Querder in das erwachsene Bachneunauge um. Der Körperbau dieses adulten
Stadiums ist vor allen Dingen für die Fortpflanzung ausgerichtet. Der
Verdauungstrakt ist stark zurückgebildet und funktionslos. Eine
Nahrungsaufnahme findet nicht statt.
Zum Ablaichen wandert das
Bachneunauge im Frühjahr bachaufwärts. An günstigen Laichplätzen
schlagen sie in kleinen Rudeln von 6 - 12 Tieren Laichgruben, in denen
die Eier abgelegt werden. Nach der Eiablage sterben die Elterntiere ab.
Die nach einigen Tagen schlüpfenden Larven suchen dann ruhigere
Bachbereiche auf um sich dort einzugraben.
Vorkommen in
Deutschland:
Das Bachneunauge kommt in ganz Deutschland vor. Es ist jedoch durch
viele Gefährdungsfaktoren stark dezimiert worden. In allen Bundesländern
wird es als vom Aussterben bedroht bzw. als stark gefährdet eingestuft.
Kartierungsergebnisse in einzelnen Bundesländern scheinen jedoch zu
bestätigen, daß die Bestände bisher unterschätzt wurden.
Gefährdungsfaktoren:
Die Monotonisierung der Gewässer durch Ausbau und Begradigung ist wie
die Gewässerverschmutzung ein wesentlicher Gefährdungsfaktor.
Laichwanderungen und Wiederbesiedlungen werden oft durch Querbauwerke
verhindert.
Schutz:
Gewässerreinhaltung, Sanierung und Renaturierung durch Wiederherstellung
von strukturreichen Gewässern ermöglichen den Bachneunaugen eine
ungestörte Reproduktion und die Wiederbesiedlung von Gewässern. Eine oft
notwendige Gewässerunterhaltung (Sandfänge u. ä.) sollte auf den
notwendigen Schutz der Bachneunaugen abgestimmt sein.
Gefährdung:
-
Querverbauung von Gewässern
-
Eutrophierung
-
Sohlräumungen
-
Begradigungen der Gewässer, technischer
Gewässerausbau
Schutzziele und Pflegemaßnahmen:
-
Erhaltung und Entwicklung naturnaher, linear
durchgängiger, lebhaft strömender, sauberer Gewässer mit lockerem,
sandigen bis feinkiesigen Sohlsubstraten (Laichbereiche) und ruhigen
Bereichen mit Schlammauflagen (Larvenhabitat), mit natürlichem
Geschiebetransport und gehölzreichen Gewässerrändern
-
Verbesserung der Durchgängigkeit
-
Vermeidung von organischer Gewässerverschmutzung,
bzw. Reduzierung und Verhinderung von Stoffeintrag in die Gewässer
z.B. durch breite, unbewirtschaftete Uferrandstreifen
-
Erhaltung von Habitatstrukturen im Gewässer wie
Steine, Wurzelgeflecht und Anschwemmungen von Blatt- und
Pflanzenresten
-
Verzicht auf Sohlräumung
-
Entwicklung typischer Ufergaleriewälder
Laichende Neunaugen flüchten nicht,
wenn sich ihnen ein Mensch nähert. Da sie eine streng geschützte Art
sind, sollte man sie allerdings nicht beim Laichgeschäft stören.
Die Angst, von einem Neunauge "gebissen" zu werden, ist unbegründet, das
Saugmaul ist so weit zurückgebildet, dass sie niemandem etwas zuleide
tun können. Somit ist auch die Befürchtung, dass diese Neunaugen im
Süßwasser Fische anfallen, gegenstandslos. |
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Treptower
Tageblatt
Am
Tollense-Wehr
weilt außergewöhnlicher Besuch
Wasseramsel
ist auf Tollensegrund auf Nahrungssuche
Seit kurzem weilt ein außergewöhnlicher
und seltener Vogel am Tollense-Wehr von Altentreptow: Die Wasseramsel. Ein
Vogel, der im allgemeinen drosselgroß, kurzflügelig und kurzschwänzig
an fließenden Gewässern vorkommt und sich durch die besondere Art des
Nahrungserwerbs von den anderen Singvögeln unterscheidet. Die Wasseramsel
taucht nämlich auf den Grund des Gewässers und sucht hier Gliederfüßler
und kleinste Fische.
Wie die wunderschönen
Eisvögel, die am Wehr auch in mehreren Exemplaren vorkommen, fliegt sie
flach über dem Wasser, um dann aber auf Steinen zu landen, die aus dem
Wasser ragen. Von hier aus startet sie ihre Nahrungssuche. Abweichend von
der in Mitteleuropa vorkommenden Art ist dieser Gast nur etwa stargroß,
mit etwas dunklerer Gefiederoberseite, aber auch mit einem großen weißen
Brustlatz. Es ist die nordische Unterart Cinclus c. cinclus, die in
Skandinavien, Finnland, Baltikum bis Nordpolen vorkommt.
Wünschen wir uns, dass
diese Vogelart nicht gestört wird und nicht nur sporadisch erscheint,
denn vor drei Jahren hatten die Naturfreunde Bärbel Brod und Volker
Dienemann hier bereits die Wasseramsel gesichtet, während eine
Beobachtung von Kurt Feseler bereits über 20 Jahre zurückliegt. |
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Treptower
Tageblatt
Exotische
Sträucher für Vögel kein Leckerbissen
Eingriff des Menschen gefährdet Tierbestand
In diesem Winter war die kalte Jahrszeit wieder einmal als solche zu
erleben, denn mit Schnee, Frost und tiefen Temperaturen waren die
Altentreptower gut bedient. Wie ist es aber um unsere Fauna bestellt? Gab
es für die Tiere genug Schutz und Nahrung?
Mit vielen Insekten-
und Vogelarten war es in der winterlichen Zeit nicht zum Besten bestellt.
Die Hauptursache dafür ist, dass die Lebensräume von Menschenhand verändert
oder zerstört wurden. Die größte Sünde waren die radikalen
Meliorationsmaßnahmen und die Flächenzusammenlegungen zu LPG-Zeiten, die
mit der Trockenlegung vieler Sölle, der Beseitigung der Hecken und der
Schrumpfung der heimischen Sträucher einherging.
Ein großer Fehler ist
es, wenn in den gepflegten Vorgärten und in den Kleingärten
vorrangig exotische Gehölze wie beispielsweise der Essigbaum oder
fremdländische Koniferen gepflanzt werden. Die teuren Exotensträucher
aus Asien und Amerika tragen häufig keine Früchte, weil sie gänzlich
unfruchtbar gezüchtet sind (Zierkirsche, Gefüllter Schneeball), oder für
ihre Früchte fehlen in der Altentreptower Region die passenden Abnehmer.
Einige Ziersträucher wie Rhododendron und Perückenstrauch sind
wertlos, weil ihre Früchte in diesem Klima nicht ausreifen.
Hinzu
kommt, dass die Blätter vieler fremdländischer Sträucher für heimische
Pflanzenfresser ungenießbar sind. Eine Fütterung der Vögel in Notzeiten
mag hilfreich sein, ein ganzjähriges Angebot von Blüten und Wildbeeren
ist besser, denn das ist auch etwas für Schmetterlinge und andere
Insekten. Von Anfang Januar bis Ende Dezember reicht nämlich das Jahr der
Wildsträucher, wie Vogelbeere und Schwarzer Holunder. Für sie sprechen
Argumente wie: unempfindlich, billig, lebendig und gesund. Kunstdünger
und giftige Spritzmittel sind dann nicht mehr notwendig. Wer ein Herz für
Tiere hat, sollte einheimischen Wildstrauch pflanzen. |
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Treptower
Tageblatt
Eine
für unsere Region ornithologische Rarität
machte Naturfreund Hans Käckenmeister
und will sie den Nordkurier-Lesern nicht vorenthalten.
Nachdem
ich schon zwischen dem 31. Januar und dem 13. Februar am Tollense-Wehr von
Altentreptow die Wasseramsel, also die nordische Art, beobachtet habe,
gesellte sich nun am 14.Mai in unserer Region eine – wie ich meine –
weitere Rarität dazu: ein Paar Säbelschnäbler.
Infolge
der häufigen, ergiebigen Regenfälle im Frühjahr führten im Altkreis
die Ackersölle sehr viel Wasser, liefen zu Teil über und viele
Ackersenken vernässten derartig, dass sich teilweise Wasserflächen von
mehreren hundert Quadratmetern bildeten. Bei einem Kontrollgang in meinem
Jagdrevier konnte ich am oben genannten Termin zwei Rothalstaucher, zwei
Trauerseeschwalben, Kiebitze, Stock- und Knäckenten, Graugänse, sowie
das Säbelschnäblerpaar beobachten. Diese Palette erweiterte sich in den
nächsten Tagen noch um je ein Paar Schnatter-, Schell- und Löffelenten,
und in der Uferzone waren es Flussregenpfeifer und vier Rotschenkel.
Es
zeigte sich, dass die Trauerseeschwalben keine Brutgelegenheit fanden und
fortblieben, aber die Kiebitze, Flußregenkpfeifer, Graugänse und
Stockenten brüteten erfolgreich und zogen ihre Jungen auf. Was aber
geschah mit den Säbelschnäblern? Würden sie auch Junge aufziehen können?
Ihr
Biotop sind gewöhnlich die Wattküsten und Brackwasserzonen, Lagunen, Mündungsgebiete
von Strömen und im Binnenland salzhaltige Gewässer. In Südeuropa finden
wir sie in Portugal, Südspanien und isoliert an der italienischen Küste
um Genua und am Golf von Venedig. In Nordeuropa treten sie in Dänemark, Südschweden
und an der Nordseeküste der Niederlande und Deutschlands sowie an der
deutschen Ostseeküste bis Mecklenburg-Vorpommern auf. Es ist also etwas
Außergewöhnliches, wenn diese etwa 43 Zentimenter großen Vögel hier an
einer Ackersenke im Binnenland anzutreffen sind.
Meine
Freude war rießig, als ich dann die Nestmulde der Säbelschnäbler mit
vier auf lehmfarbenem Grund gefleckten Eiern fand und fotografieren
konnte. Leider war das Gelege 14 Tage später zerstört, und ich stand nur
noch vor einem Schalenrest. Aber das Paar hatte erneut zu brüten
begonnen, doch auch diesmal war der Nesträuber erfolgreich und zwang des
Brutpaar am 14. Juni zu einem dritten Anlauf. Es sollte der letzte sein
und blieb leider wieder erfolglos. Die Säbelschnäbler haben Anfang Juli
das Revier verlassen.
Bewahrheitet
hatte sich wieder einmal, das viele Tiere, die man für äußerst selten
oder für gar nicht mehr vorhanden hält, plötzlich doch zu beobachten
sind, wenn eben ihr Lebensraum vorhanden ist, wie er in diesem Fall vorübergehend
durch eine Laune der Natur geschaffen wurde. |
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Treptower
Tageblatt
„Uferpflege
der Tollense wird übertrieben“
Naturfreunde fürchtet
um Artenreichtum
Seit über
10 Jahren führt unser Leser Hans Käckenmeister die Wasservogelzählung
– erst im Auftrage des Zentralinstituts für Wasservogelforschung
Potsdam, dann privat – zwei bis drei mal jährlich an der Tollense von
Altentreptow bis Neddemin und am Randkanal durch. Mit Sorge beobachtet er
die Entwicklung des Artenreichtums im Bereich des Gewässers. Er schrieb
nachstehenden Beitrag, in dem er begründet, weshalb sich Vögel hier zurückziehen.
Leider
ist festzustellen, dass der Artenreichtum auf den Gewässern zurückgegangen
ist, insbesondere betrifft dies die Entenarten. Jahrelang waren neben
zahlreichen Stockenten auch Reiher-, Schnatter- und Schellenten zu
beobachten. In diesem Jahr waren nur noch Schellenten außer den
Stockenten vertreten.
Weniger
Stockenten
Seit einigen Jahren ist auch eine Abnahme der Stückzahlen bei Stockenten
zu registrieren. Dies zeigt auch eine Gegenüberstellung der letzten zwei
Jahre deutlich: Im November 2001 und 2002 zählte ich am Randkanal jeweils
41 Stockenten. An der Tollense sank ihre Zahl von 112 im November 2001 auf
18 im November 2002. – Wie ist diese Erscheinung zu erklären? Ich
vermute, dass sie anthropologische Ursachen hat. Also haben die
Wasserwanderer oder die Angler daran Schuld? Nein, denn die Intensität
der Nutzung der Gewässer durch sie ist kaum verändert. Könnte sich
nicht die Ausräumung der Flusslandschaft, wie sie in diesem Jahr so
konsequent und radikal vorgenommen wurde, auf die Fauna ausgewirkt haben?
Bankette
wie rasiert
Zunächst ist festzuhalten, die Tollense mäandert nach wie vor herrlich
von Neubrandenburg bis Neddemin und und fließt auch in schönen Schleifen
weiter bis Altentreptow. Aber hiermit hört die Naturbelassenheit auch
auf. Wandert man zwischen den Wehren von Neddemin und Altentreptow an der
Tollense entlang, gewinnt man den Eindruck, an einem gepflegten Parkgewässer
zu sein. Das Gewässer ist bestens bis an den Rand entkrautet. Die
unbewachsene Uferzone ist sogar teilweise glatt abgestochen – zum
Leidwesen der Angler sind die Kolke verschwunden. Die Uferbankette sind
abgemäht, wirkt fast wie rasiert.
Auf der
gesamten Strecke von Altentreptow bis zum Neddeminer Wehr sind lediglich
drei Stellen mit Reststreifen Schilf von etwa je fünf Meter Länge. Es
wurde diese nicht geschnitten, weil die Bodenverhältnisse er nicht zu ließen
mit der Technik hier zu arbeiten.
Wo ist
der Sichtschutz für Enten, die Nistmöglichkeit für Rohrsänger? Hier
werden Zusammenhänge deutlich, betrachtet man die Wasservogelzählung.
Muss es uns bei solch radikalen Eingriffen in den Lebensraum noch wundern,
dass die Vogelarten drastisch abnehmen? Wollen wir die Rohrsänger
und Rohrammern weiter zurückdrängen? Fragen über Fragen.
Sensibilität
nötig!
Das Tollensetal ist seit der Wende ein Landschaftsschutzgebiet. Es soll
einen großen Erholungseffekt haben. Und dazu gehört nicht nur die Ruhe,
sondern die möglichst belassene Natur, der Anblick der Pflanzen- und
Tierarten. Fragen werfen auch die Arbeiten am Wasserbereich auf. Muss der
Schnitt so rigoros geführt und sollte das Mähgut nicht schneller und gänzlich
entfernt werden?
Tatsache
ist, dass das Schnittgut nur zum Teil zu den Flusssperren fortgetragen und
dort geborgen wurde. Große Teile lagen unbeweglich auf der Wasseroberfläche.
Sie sanken ab und könnten die Bodenvegetation ersticken und dadurch oder
durch einsetzende Fäulnisprozesse die Sauerstoffproduktion reduzieren.
Dass
die Kleine Tollense renaturiert wurde, hat fast alle erfreut und ist
bekanntlich mit einer Auszeichnung gewürdigt worden.
Aber sind die so ausgeführten Arbeiten an der Tollense nicht
sehr fragwürdig, der Natur abträglich und wäre hier nicht weniger mehr
gewesen?
Soll
die Tollense nicht nur zum Flusslauf für die Entwässerung verkommen, dem
dient ja der Randkanal, sondern weiterhin ein wesentlicher Bestandteil des
Landschaftsschutzgebietes Tollensetal sein, dass muss man wohl sensibler
mit ihr umgehen. |
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